Und los geht’s mit WE-TAKE-IT und den Basics der Fitness-Ernährung für ein gesundes und glückliches Leben!

Denn wer die Basics beherzigt, hat schon 80 Prozent des Erfolges auf seiner Seite. Bitte ermittelt im Vorfeld euren Kalorienbedarf mit einem online Kalorienrechner!

Was sollten wir dabei täglich zu uns nehmen?

Es gibt die drei großen Makronährstoffe: Kohlehydrate, Proteine und Fette. Aber in welchem Maße muss ich jeden dieser Makronährstoffe zu mir nehmen?

Die Proteine spielen dabei fast die wichtigste Rolle. Mindestens 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht sollten täglich zu sich genommen werden, weil diese sämtliche passiven und aktiven Strukturen des Körpers schützen. Knochen, Sehnen, Bänder, Muskeln atrophieren und geraten in einen Verfall, wenn nicht ausreichend Protein zugeführt wird. Es kann sonst durchaus sein, dass man sich schlechter fühlt, lethargisch und nicht so leistungsfähig. Dabei spielt es keine Rolle aus welcher Quelle die Proteine stammen.

Nächste Gruppe: Die Fette. Fette zu sich zu nehmen ist ebenso elementar. Wichtig dabei ist, auf die richtige Quelle der Fette zu achten. Denn Fette sind der energiedichteste der drei Makronährstoffe, zu viel davon ist also ebenso nicht zuträglich. 30 Gramm pro Tag sind ein ungefährer Richtwert, dieser ist aber natürlich abhängig davon wie groß und wie schwer man ist.
Es gibt mehrere Arten von Fetten: Transfette, künstliche, gehärtete Fette. Sie sind aktiv daran beteiligt, der Gesundheit zu schaden. Sie sollen möglichst vermieden werden. Diese finden sich zum Beispiel in Gebäck, Croissants, gebackenen oder frittierten Sachen.

Gesättigte Fette, man erkennt sie daran, dass sie meistens fester sind, wie sie zum Beispiel in Fleisch vorkommen, sind nicht wahnsinnig ungesund aber auch nicht gesundheitsfördernd. Auch diese sollten nach Möglichkeit vermieden werden.

Am besten sind die einfach ungesättigten (Mono) Fettsäuren und die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die einfach ungesättigten Fettsäuren findet man zum Beispiel in Olivenöl, die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind am seltensten anzutreffen und sehr sensibel gegenüber Licht, Sauerstoff und Hitze, sie sind zum Beispiel in Lachs vorhanden.

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind unterteilt in Omega 6 und Omega 3. Und hier ist es wichtig, möglichst ein 1:1 Verhältnis der beiden zu sich zu führen. Zu viel Omega 6 kann zu entzündlichen Prozessen im Körper führen, ist aber leider in viel mehr Lebensmitteln enthalten als Omega 3. Weshalb es sich lohnen kann, Omega 3 als Nahrungsergänzungsmittel (Fischölkapseln oder andere Kapseln) zu sich zu nehmen.

Denn Rest der Kalorien, der nach Proteinbedarf und Fetten übrig bleibt, wird mit Kohlehydraten aufgefüllt. 1 Gramm Protein hat 4 Kalorien, 1 Gramm Fett hat 9 Kalorien.
Bei den Kohlehydraten ist es wichtig, dass man möglichst langkettige Kohlehydrate zuführt, weil diese am langsamsten vom Körper verstoffwechselt werden und so am längsten Energie bereitstellen. Wie Reis, Quinoa, Amaranth. Zucker ist für den Körper natürlich eine tolle Energiequelle, für den Körper schnell verfügbar. Jedoch hält er nicht an, im Gegenteil der Körper fällt schon kurze Zeit nach der Einnahme in ein Loch und Heißhunger tritt auf. Der Beginn einer Teufelsspirale.

Für die Mikronährstoffe, Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe ist es wichtig 800 Gramm Gemüse und Obst pro Tag zu essen. Spinat, Brokkoli, Superfoods. Eine Riesen Menge, denkt ihr jetzt, doch man kann sie natürlich auch mixen, dann ist das Ganze wesentlich kompakter.

Wieviel der einzelnen Bausteine in welchem Lebensmittel enthalten sind, oder kurz gesagt, welche Lebensmittel ihr täglich essen sollten, erfahrt ihr im nächsten Tutorial von Vitus!

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