Malediven – Jumeirah Vittaveli

5 Sterne Deluxe

Und jetzt wartet luxuriöser Hochgenuss. Erhabenes Sein auf höchstem Niveau. Von der ersten Minute bis zur letzten Sekunde: Das Jumeirah Vittaveli. Ein Resort, eine Insel, die so sehr anders ist, als alles andere auf den Malediven. Durchdrungen von einer ganz besonderen Atmosphäre, erfüllt von entspannten Gedanken. we-take-it.com zeigt euch warum. Und schon werden wir im Elektro Rolls Royce chauffiert, mit James Bond Gefühl durch die dschungelartige, wenngleich minütiös gartengestaltete, leicht balinesisch anmutende und mit wertvollen Bodenvasen und Skulpturen versehene, verträumte Inselwelt des Jumeirah Vittaveli.

Infos unter 

www.jumeirah.com/jumeirahvittaveli

 

Arrival 00:02

Natürlich hat das Jumeirah Vittaveli am Airport in Male eine eigene Lounge. Klimatisiert, bestens geführt. Auch wenn man sich dort nicht wirklich aufhalten muss, weil einer der zwei luxuriösen Katamarane bereits im Hafen vor dem Airport wartet. Und natürlich sind die zwei Million-Dollar-Babes auch jedem Wetter erhaben. Jeder Welle, jedem kleinen Regenguss, jeder persönlichen Anforderung. Zur Not gibt es unter Deck sogar luxuriöse Schlafzimmer (Kojen wäre wirklich untertrieben) aber für die 20 Minuten Fahrt ins Resort und weil man an Deck auch in bequemen Lederlounges sich ausstrecken kann und sowieso meist alleine zu Gast an Bord ist, braucht es besagte Masterbedrooms schon gleich zwei mal nicht. Man genießt an Deck. Durch elegante Glasschiebetüren und nahezu schiffshohe Fensterverglasungen lautlos von der idyllischen, vorbeifliegenden Insel- und Wasserwelt getrennt.

Am Steg des Jumeirah VIttaveli wartet bereits der persönliche Butler, der während des gesamten Aufenthaltes für jedes Allürchen zuständig ist, erfrischt kurz mit einem kalten Apfeltee oder einem Sektchen, wieder ein kaltes Handtuch und ein wenig Parlieren über die Anreise.

Staying 00:22

Zu unserer Beach Villa. Es geht durch historisch wirkende, schwingende Holztüren zu einem beeindruckenden Privatgarten, der die gesamte Villa umgibt. Über ein paar weite weiße Treppen und ein Holzportal in eine mit wertvollen dunklen Hölzern ausgestattete, angenehmst klimatisierte, asiatisch-europäisch-arabische Noblesse. Mit elegantem Kingsize Bett, angereichert mit wertvollen Kissen, geräumiger Ankleide und einem Outdoorbadezimmer, das diesem Begriff mehr als würdig ist. Eigentlich eine mit hummerfarbenem Marmor verkleidete Loggia, so groß wie mancher Menschen Wohnzimmer, mit Innen und Aussendusche, zwei voneinander, vor allem durch viel Raum getrennten Waschbecken, entzückenden Leuchten und einem Recamière neben dem SchminkTisch, um sich bei der Pflege ein wenig hinlegen zu können und vielleicht ein wenig am Champagner zu nippen. Daneben directement die Stufen in den großen spiegelnden Pool mit dunklen Schieferplatten ausgelegt, der, was eine absolute Besonderheit auf den Malediven ist, L-förmig um das Haus herumgeht und man so vom Bad zur Beachfront der Villa schwimmen kann. Auf dem Sonnendeck kann man sich am Pool dann auch das Frühstück servieren lassen und gleichzeitig im Pool sitzen oder man lässt es sich gleich liebevoll und üppigst am Meer platzieren. Natürlich Highlights des Lebens, die man unbedingt mitnehmen sollte. Nebendran im Privatgarten ein eigenes Cottage, das das Daybed bedacht und ein kleiner sehr persönlicher Pfad führt zu unserem sehr persönlichen Meer. Gehalten in fast schon kitschig wirkendem Türkis. Der Butler sieht uns fragend an: „Gefällt es Ihnen Madame?“ Nun – „gefallen“ ist das wohl Untertriebenste, was man in diesem Moment, hier auf der privaten mit luxuriösen Designermöbeln versehenen und liebevoll bepflanzten Terrasse in einer doch recht kostspieligen Villa des Jumeirah Vittaveli, so äußern könnte. Es ist unglaublich. Atemberaubend. Ein „Danke lieber Gott für diesen privilegierten Moment“, ist angebracht. Wir fühlen uns wie Popstars und das will in guter alter Popstar Manier auch gefeiert sein. Zum Beispiel in der Hauptbar B4R. we-take-it.com war dort!

Hauptbar B4R

Hier gibt es die erlesensten Drinks bei 360° Aussicht.

Schlittschuhbahn 04:15

Auf dem Weg zur Bar dann die erste der neuen Sensationen, die das Jumeirah Vittaveli so einzigartig machen: Man hat hier jetzt eine Schlittschuhbahn. Aus Silikon, wohlgemerkt, schließlich steht der Umweltgedanke hier immer an erster Stelle, versichert mir Amit Majumder, der General Manager des Resorts. Gefertigt, das illustre Freizeitabenteuer, in der Schweiz, platziert nun im Paradies der Malediven. Falls sie einmal nicht mehr benötigt würde, könne man sie wieder zurückschicken, um sie entsorgen zu lassen, so Amit. Und wenn wir schon bei einem umweltfreundlichen Gedanken sind: Im Jumeirah wird vollständig auf Plastikflaschen verzichtet. Das eigens produzierte Wasser wird in Glasflaschen abgefüllt und damit man diese auch mit zum Pool oder Beach nehmen kann, ohne Gefahr zu laufen, sich bei Zerbrechen zu verletzen, haben diese jetzt eine Ummantelung erhalten, die sie ganz en passant auch noch kühl hält. „Kein Plastik gilt hier übrigens auch für das Personal“, fügt Amit Majumder an, „schließlich haben wir hier 500 Mitarbeiter, man stelle sich vor, diese brächten  ihren Plastikmüll in Form von Getränkeflaschen mit auf die Insel! Nein, auch diese müssen Glasflaschen verwenden!“ we-take-it.com war dort!

Spa 02:46

Ein paar Schritte weiter wartet Im Talise Spa ein Feminine Spirit Spa Treatment auf uns. Ein wohltuendes 90-minütiges Rundumpaket, bei dem man mit wertvollen Substanzen gepeelt wird, mit duftenden Essenzen verwöhnt, geknetet, gestreichelt, mit Kräuterstempeln liebkost, um dann wieder so richtig ordentlich massiert zu werden. Ein sinnliches, entspannendes Abenteuer, bei dem man garantiert in die Welt der Träume abgleitet. Anschließend göttliches Ruhen im herrschaftlichen Bett, in der eigenen Villa, bei Meeresrauschen und wehenden Vorhängen. Und wie es nunmal so ist, macht Entspannung Appetit. Los geht’s in die lukullischen Freuden des Jumeirah Vittaveli. we-take-it.com war dort!

Restaurants 00:44

Eine weitere Neuerung des Jumeirah Vittaveli ist nämlich das weinbegleitete Dinner im „Weinkeller“, der sich nicht im Keller, sondern vollverglast mitten im Fenesse Restaurant befindet, im „Cuvée“. Ein privater Platz für Weinkenner, die sich hier an über 350 Weinmarken, den wunderbar illustren Ausführungen von Paolo (dem Sommelier aus Mailand) und erlesenen, dazu passenden Gourmetkreationen erfreuen können. Wie an frischen Austern oder einem Wagyu, das aus einem Familienbetrieb in Irland stammt und eigentlich ein Vermögen kostet. An Zartheit und Geschmacksvielfalt nicht zu überbieten. Das Fenesse selbst, das französische Fine Dining Restaurant des Jumeirah Vittaveli, verwöhnt mit feinster französischer Küche und ausgewähltem Interieur in einer reizvollen, ja, immer zauberhaften Stimmung, bestens illuminiert, wie frei schwebend über dem friedlichsten aller Meere. Beeindruckende Stunden sinnlicher, sanfter bewusster Lust. Medizin und Therapie. Oder mittags Tapas im MU Beach Bar & Grill. Mit allem, was die spanische Küche so hergibt, in kleinen Portionen schmackhaft auf einem langen Holzbrett serviert. Ebenfalls ein Highlight. Auch dürfen wir mit dem Maître de Cuisine des „Swarna“, dem indischen Restaurants des Resorts, das aus lauter entzückend angeordneten, einzelnen Cabanas besteht und dessen Eingang Vasen mit Feuersäulen und riesige freistehende Holzportale schmücken, Meisterliches des indischen Küche degustieren. Wie ein „Paneer tikka“, einen gebackenen Hüttenkäse in Joghurt mit Tandoori-Gewürzen. Einfach zum Niederknien.

Zum Frühstück geht es ins Restaurant Samsara, zu einem Buffet, das in seiner Vielfalt und den Güte der diversen Delikatessen schwer zu überbieten sein dürfte. Nach Themen- oder besser Kulturwelten getrennte Speisen, von Currys bis Sushi, von arabischen Taboulets bis zu Croissants oder frisch zubereiteten Crêpes und Galettes. Hier ein Egg Benedict genießen, unsere erklärte Lieblingsspeise, von der man ja bekanntlich nie zu viel essen darf, weil einfach unglaubliche Kalorienmengen, ist fast schon ein Frevel, weil man dann die ganzen anderen Köstlichkeiten nicht mehr entdecken kann. Echtes Highlight: Frühstück am eigenen Pool während man im Wasser sitzt oder gleich am Meer serviert! Nicht entgehen lassen!

Nun – vielleicht ist das Jumeirah geeignet ein wenig zu viel zu essen. Zu genießen. Bei tiefen Blicken in ein freundlich zugetanes Universum. Bei einem friedlichen und überaus romantischen  Rückzug in der ersten Reihe. Aber hier darf es ruhig ein wenig mehr von allem sein. Und auf diese Erkenntnis ist wiederum ein Gläschen Champagner mehr als genehm.

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